Am Landesparteitag der saarländischen LINKEN, am 12. November 2011, in der Turnhalle Brebach, haben die Delegierten Harald Schindel als Beisitzer in den Landesvorstand gewählt. Er bekam das bester Ergebnisse aller männlichen Beisitzer-Kandidaten.
"Ich bedanke mich herzlich für die Unterstützung und für das Vertrauen", erklärt Schindel. "Ich werde mich im Landesvorstand aktiv für eine starke Rolle LINKER Kommunalpolitik in der Saar-Linken einsetzen."
Am Samstag, 23. Juli, hat wieder die Podiumdiskussion zum Christopher-Street-Day stattgefunden. Dabei war Harald Schindel für die Partei DIE LINKE auf dem Podium. Er forderte, dass das Land Aufträge und Fördermittel nur noch an Unternehmen und Einrichtungen vergeben sollte, die Schwule und Lesben nicht diskriminieren. Außerdem sollte Homosexualität fächerübergreifend endlich Thema in den Lehrplänen werden. Dafür müssten aber auch Lehrer entsprechend geschult werden. Zudem forderte er eine vollständige Gleichstellung homosexueller Lebenspartner in allen Bereichen - auch bei der Einkommenssteuer.
Hier gibts Bilder vom Christopher-Street-Day 2011
Herzlich willkommen auf meiner Seite. Seit August 2010 bin ich Beigeordneter für Bürgerdienste, Sicherheit, Soziales und Sport. Außerdem bin ich kommunalpolitischer Sprecher der Partei DIE LINKE im Saarland und Mitglied des Bundesvorstands der LINKEN: Hier möchte ich Sie über meine Arbeit und meine Ziele informieren - und auch gerne mit Ihnen ins Gespräch kommen. Sie können mich auch bei Facebook (Externer Link) und Twitter (Externer Link) finden.

Am Dienstag, 17. August 2010, hat Harald Schindel sein neues Amt als Beigeordneter für Soziales, Bürgerdienste, Sicherheit und Sport angetreten. Er ist damit der erste Dezernent der LINKEN in einer westdeutschen Kommune. Schindel wurde im Dezember mit den Stimmen von Rot-Rot-Grün und zwei weiteren Stimmen im Stadtrat gewählt. Er will jetzt gemeinsam mit der Stadtratsfraktion der LINKEN zeigen, dass linke Kommunalpolitik gelingen kann. Dass man den Haushalt konsolidieren kann ohne an den Schwachen und Armen zu sparen - und gleichzeitig in soziale Projekte, Familien und Bildung investieren kann. Zum Empfang zu seinem Amtsantritt kam neben der Oberbürgermeisterin, dem Bürgermeister, seinen Dezernenten-Kollegen und vielen Stadtverordneten auch der Fraktionschef der LINKEN im Landtag, Oskar Lafontaine, für den Harald Schindel mehrere Jahre als Büroleiter gearbeitet hat. Hier gibt es die Bilder vom Empfang.
Am 17. August hat Harald Schindel sein neues Amt angetreten, als Beigeordneter für Soziales, Bürgerdienste, Sicherheit und Sport. Er ist damit der erste Dezernent der LINKEN in einer westdeutschen Kommune.
"Schindel hat sein Amt angetreten", meldet der "Saartext" (Externer Link).
Das "Neue Deutschland" hat "Saarbrückens Mann fürs Soziale" am 16. August ausführlich vorgestellt. (Externer Link)
Und die "Saarbrücker Zeitung" meldet am 18. August: "Linker Dezernent ist jetzt im Amt" (Externer Link)
Die Stadtratsfraktion der LINKEN hat zum Amtsantritt Schindels zum Umtrunk eingeladen. Die Räume der Fraktionsgeschäftsstelle platzten aus allen Nähten. Von der Oberbürgermeisterin über die Dezernenten-Kollegen und Vertreter der Stadtratsfraktionen über die LINKEN-Landtags- und Bundestagsabgeordneten - alle wollten dem neuen Dezernenten gratulieren.

Beim Bundesparteitag der LINKEN in Rostock, am 15. und 16. Mai 2010, ist Harald Schindel in den Bundesvorstand gewählt worden. Er ist damit nach Prof. Heinz Bierbaum, der zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden gewählt wurde, der zweite Saarländer im Vorstand.
Harald Schindel ist außerdem kommunalpolitischer Sprecher der Saar-Linken.
Der Aufstieg des 1. FC Saarbrücken in die Dritte Liga ist hoch verdient. Saarbrücken ist eine Fußballstadt und ich freue mich in der nächsten Saison auf viele spannende Spiele. Ich bin sicher, dass der FCS in der Dritten Liga gut mithalten wird – dieser Verein ist ja auch immer für Überraschungen gut.

Für die Konservativen ist es der Untergang des Abendlandes: Ab August 2010 wird Harald Schindel in Saarbrücken Beigeordneter für Bürgerdienst, Soziales, Sicherheit und Sport. Am 1. Dezember 2009 ist er mit 38 Stimmen im Stadtrat gewählt worden. Das sind zwei Stimmen mehr, als die rot-rot-grüne Koalition im Rat hat.
Harald Schindel wurde 1961 in Bad Kreuznach geboren und wuchs in Dortmund auf. Er studierte Marketing an der Fachhochschule in Pforzheim und „International Business“ an der „United States International University" in San Diego (USA). Anschließend arbeitete er jahrelang für verschiedene Firmen im Bereich Vertrieb und Marketing – darunter auch vier Jahre in Buenos Aires. 2005 war er einer der Gründungsmitglieder der Berliner „Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit“ (WASG).
Nachdem er einige Zeit Büros der Bundestagsfraktion der Linken in Berlin und Brüssel geleitet hatte, wurde er 2007 Büroleiter des Vorsitzenden der Linken, Oskar Lafontaine, im Berliner Karl-Liebknecht-Haus. Schindel ist außerdem Mitglied bei attac und der Gewerkschaft ver.di.
Der neu gewählte Dezernent will in seinem neuen Amt beweisen, „dass wir Linke eine vernünftige, sozial gerechte Kommunalpolitik auch ganz konkret umsetzen können.“ Rolf Linsler, Vorsitzender der Saar-Linken, ist zufrieden: „Harald Schindel ist genau der richtige Mann für dieses Amt. Er wird tatkräftig daran mitarbeiten, dass die saarländische Landeshauptstadt ein sozialeres Gesicht bekommt.“