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09.04.2014

Kürzere Lebenserwartung Ärmerer ist skandalös

"Die Linke hat eine kürzere Lebenserwartung für Ärmere in Deutschland als skandalös bezeichnet. Bundesvorstandsmitglied Schindel sagte, der Kampf gegen die Armut werde immer wichtiger", meldet der SR am 9. April 2014. "Die Studien zeigten, welche verheerenden Folgen eine 'falsche Umverteilungspolitik von unten nach oben' habe, wie sie von Union, SPD, FDP und Grünen praktiziert worden sei. Die Zahlen zur Lebenserwartung verdeutlichten, dass dringend ein echter Mindestlohn, armutsfeste Renten und ein Verbot von Leiharbeit in Deutschland gebraucht würden."

 

12.02.2014

Stromsperren verhindern

Dass Familien mit Kindern und alten Menschen Strom und Wärme gesperrt werden, das darf in unserem reichen Land nicht zum Alltag gehören. Profit darf nicht alles sein. Strom und Heizung sind wichtige Teil der Daseinsvorsorge, auf die jeder Mensch Anspruch haben sollte. Wir alle haben noch die tragischen Umstände des Burbacher Wohnungsbrandes vor Augen, der auch deshalb passiert ist, weil eine Familie ohne Strom nur mit Kerzen in ihrer Wohnung zubringen musste. Wir LINKE haben uns deshalb hier in der Stadt dafür eingesetzt, dass im Vorfeld von drohenden Sperrungen Behörden wie das Jugendamt oder das Sozialamt automatisch informiert werden, damit sie umgehend Hilfe leisten können. Damit eine Sperrung abgewendet werden kann. Dieses sogenannte „Saarbrücker Modell“, das von unserem LINKEN-Beigeordneten Harald Schindel mit auf den Weg gebracht worden ist, hat allein im letzten Jahr 756 Stromsperren verhindert. Jede einzelne davon ist ein wichtiger Erfolg! Jede einzelne bedeutet eine Familie, die nicht auf einmal in einer dunklen Wohnung ohne Strom sitzen muss. Kein Wunder, dass dieses Programm inzwischen bundesweit als Vorbild dient. Aber natürlich ist das Modell alleine auch nicht ausreichend. Vielmehr muss sich grundsätzlich so einiges ändern. Stromsperren müssen gesetzlich verboten werden, genau das fordert DIE LINKE im Landtag und im Bundestag seit langem. Hartz-IV-Empfänger sollten außerdem ihre Stromkosten nicht mehr aus dem unwürdigen und kargen Regelsatz bezahlen müssen. Stattdessen sollten diese Kosten extra berechnet werden – und zwar so, dass es wirklich reicht. Aber das muss auf Bundesebene passieren. Wir in der Stadt haben mit dem Saarbrücker Modell aber zumindest die schlimmsten Auswüchse begrenzen können.

 

09.01.2014

Die Saarbrücker Stadtrats-CDU zwischen A wie Affront und W wie Wahlkampf

"Muss der Saarbrücker Sozialdezernent Angst vor einer Sitzung mit der CDU haben?" fragte die "Saarbrücker Zeitung" am 9. Januar 2014 - und beantwortet die Frage mit einem klaren Nein. "Dass Sozialdezernent Harald Schindel (ein Linker) die Sitzung des Sozialausschusses abgesagt hat, sei ein Affront gegen die Beteiligungsrechte des Stadtrats. Schindel wolle 'sich offenbar unliebsamen Diskussionen entziehen', zürnte der sozialpolitische Sprecher der CDU, Rainer Ritz... Weil es nicht wirklich etwas zu besprechen gebe, habe man die Sitzung einfach eingespart, heißt es Rathaus. Solche Treffen kosten ja Zeit und Geld. Man sollte also bei dieser CDU-Mitteilung im Fremdwörterbuch nicht unter A wie Affront nachschauen, sondern unter N wie Nonsens: 'Unsinn, absurde, unlogische Gedankenverbindung'. Oder im Lexikon unter W wie Wahlkampf." (Externer Link)

 

14.12.2013

Grundrecht auf Strom und Wärme

"'Strom und Wärme müssen für jeden zugänglich sein und dürfen in einem so reichen Land wie Deutschland kein Luxus sein, an dem ein Teil der Bevölkerung nicht teilhaben darf!' Mit diesen Worten reagiert Lothar Schnitzler, Vorsitzender der LINKEN in Alt-Saarbrücken und Leiter der Kommission, die das Programm der Partei für die Stadtratswahl im Mai erarbeitet, auf das Urteil des Bundesgerichtshofs, nach dem Stromsperren grundsätzlich zulässig sind", meldet "scharf links" am 14. Dezember 2013. "Schnitzler lobt daher das sogenannte 'Saarbrücker Modell' von Stadt und Regionalverband, für das sich auch der LINKE-Sozialdezernent Harald Schindel stark gemacht hat und das seit Jahresanfang hunderte drohender Stromsperren verhindern konnte... 'Das Modell ist richtungsweisend auch für andere Kommunen', so Schnitzler..." (Externer Link)

 

13.07.2012

Inhaber der SozialCard erhalten weiterhin Rabatte auf Fahrten im ÖPNV

"Sozialdezernent Harald Schindel hat in dieser Woche mit der Saarbahn-Geschäftsführung einen Vertrag unterzeichnet, der Vergünstigungen im Öffentlichen Personennahverkehr im Rahmen der Saarbrücker SozialCard regelt", meldet "unser-malstatt-online" am 13. Juli 2012. "Die bisherige Vertragsregelung war lediglich eine Testphase. Der neue Vertrag gilt, bis er von einem der beiden Vertragspartner gekündigt wird. 'Mit dem neuen Vertrag sichern wir, dass Inhaber der SozialCard weiterhin die Saarbahn zu günstigen Konditionen nutzen können. Gerade für Menschen, die wenig Geld zur Verfügung haben, sind die Rabatte oftmals die einzige Chance auf Mobilität. Wir wollen in Saarbrücken einen sozialen Umgang mit­einander und niemanden zurücklassen', sagte Sozialdezernent Harald Schindel..." (Externer Link)

 

03.01.2012

Stadtverwaltung will Landeshauptstadt barrierefrei gestalten

"Wann immer die Stadtverwaltung etwas errichten oder umgestalten lässt, seien es Gebäude, Parks oder Bushaltestellen – sie sorgt stets dafür, dass nirgends Barrieren für Behinderte entstehen. Das versichern Baudezernentin Rena Wandel-Hoefer und Sozialdezernent Harald Schindel", berichtet die "Saarbrücker Zeitung" am 3. Januar 2012. Grundsätzlich – so versichert die Stadt-Pressestelle – würden der Behindertenbeirat sowie der Schwerbehindertenbeauftragte ab Beginn der Planungsphase von Projekten, die das Thema Barrierefreiheit betreffen einbezogen. Bei Neubauten des städtischen Gebäudemanagementbetriebs (GMS) würden barrierefreie Zugänge bereits in der Planung berücksichtigt. Auch bei Umbauten bestehender Gebäude würden – wo es möglich ist – barrierefreie Zugänge und WC-Anlagen geschaffen.." (Externer Link)

 

Saarbrücker Feuerwehr ehrt ihre Besten

"Beim Ehrungsabend im Festsaal des Saarbrücker Rathauses hat Sicherheitsdezernent Harald Schindel mit Wehrführer Toni Bender und Ralf Haag vom Feuerwehrverband verdiente Feuerwehrleute für ihr langjähriges Engagement geehrt", meldet die "Saarbrücker Zeitung" am 21. Dezember 2011. "In seiner kurzen Rede ging Schindel anschließend auf die Finanzierung der Feuerwehr ein. Die Brandschutzsteuer müsse in vollem Umfang den Kommunen zur Verfügung gestellt und neu verteilt werden. Sie werde derzeit nach der Fläche und Bewohnerzahl des Einsatzgebietes verteilt, nicht aber nach der Zahl der Einsätze. Außerdem appellierte er an die zuständigen Politiker: 'Wer an der Feuerwehr spart, der spart an der Sicherheit der Bürger'..." (Externer Link)

 

Keine betriebsbedingten Kündigungen bei der Winterberg-Klinik

"Auch wenn es scheint, dass die Klinik nun selbst ein Notfall wird, der Aufsichtratsvorsitzende und städtische Gesundheitsdezernent Harald Schindel, versicherte gestern: 'Betriebsbedingte Kündigungen wird es nicht geben.' Ein „ausgeglichenes Ergebnis' müsse auch anders zu schaffen sein..." meldet die Saarbrücker Zeitung" am 1. Dezember. (Externer Link)

 

Dezernent ehrt erfolgreiche Saarbrücker Sportler im Rathaus

"Dezernent Harald Schindel hat erfolgreiche Saarbrücker Sportlerinnen und Sportler der Jahre 2010 und 2011 bei einem Empfang im Rathausfestsaal geehrt", meldet die "Saarbrücker Zeitung" am 7. November 2011. "Er freute sich über viele Erfolge. Die Leichtathleten vom SV schlau.com Saar 05 hatten neben dem Weltmeister-Titel von Sperrwerfer Matthias de Zordo weitere Gründe zu feiern: Gleich mehrere deutsche Meistertitel konnten Läufer in verschiedenen Disziplinen gewinnen. Beim 1. FC Saarbrücken ist die A-Jugend 2010 in die Bundesliga aufgestiegen...." (Externer Link)

 

"Landeshauptstadt ehrt ihre erfolgreichsten Sportler"

"Harald Schindel, Sportdezernent der Landeshauptstadt Saarbrücken, hat am Mittwoch, 2. November, erfolgreiche Saarbrücker Sportler und Sportlerinnen der Jahre 2010 und 2011 bei einem Empfang im Rathausfestsaal geehrt", meldet das Presseportal "Los Angeles one" am 02. November 2011. "'An der Vielzahl erfolgreicher Sportler und Sportlerinnen kann man ablesen, welchen Stellenwert Sport in Saarbrücken hat', sagte Schindel. Die gute Trainingsarbeit an der Sportschule des Saarlandes und in den Vereinen unterstreiche die Bedeutung des Sportstandorts Saarbrücken. 'Auch im Sport zeichnet sich Saarbrücken durch seine Vielfalt aus: Von Fußball über Badminton bis zu American Football ist in der Stadt alles vertreten', sagte Schindel..." (Externer Link)

 

Bitburger Open mit Qualifikation gestartet

"Startschuss beim Grand-Prix Gold Turnier in der Saarbrücker Saarlandhalle", meldet die Internetseite "Badzine" am 1. November 2011. "Um 11 Uhr eröffneten Turnierdirektor Frank Liedke und Saarbrückens Sportdezernent Harald Schindel gemeinsam mit den internationalen Schiedsrichtern die Bitburger Badminton Open 2011..." (Externer Link)

 

"Aufmerksam wie eh und je…"

"Aufmerksam wie eh und je…" ist der Fragebogen für Harald Schindel überschrieben, der am 28. Oktober 2011 im Magazin Forum erschienen ist. (Fragebogen lesen)

 

Dezernent hat Feuerwehr in sein Herz geschlossen

"Sicherheitsdezernent Harald Schindel erinnerte daran, dass der Besuch des Kameradschaftsabends im Vorjahr eine seiner ersten Amtshandlungen gewesen sei: 'Ich habe die Feuerwehr auch lieben gelernt.'...", meldet die "Saarbrücker Zeitung" am 28. Oktober 2011 unter der Überschrift: "Dezernent hat Feuerwehr in sein Herz geschlossen". (Externer Link

 

"Freiwillige Feuerwehr ehrt und befördert tüchtige Mitglieder"

"Nach der Jahreshauptübung hat der Löschabschnitt Mitte der Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken verdiente Feuerwehrleute befördert", meldet die "Saarbrücker Zeitung" am 11. Oktober 2011. "Sicherheitsdezernent Harald Schindel, der stellvertretende Wehrführer Markus Rosenberger und Löschabschnittsführer Dieter Dillschneider überreichten folgenden Feuerwehrangehörigen die Urkunden im Pfarrsaal der St. Johanner Pfarrgemeinde St. Michael..." (Externer Link

 

"Feuer und Rauch in der Grundschule Klarenthal"

"Sicherheitsdezernent Harald Schindel sprach im Namen der Bürger einen Dank aus", meldet der "Gersweiler Anzeiger" am 16. September 2011 über die Jahreshauptübung der Feuerwehren Gersweiler, Klarenthal und Altenkessel. "Der Feuerwehr sei es zu verdanken, dass der Bürger nachts ruhig schlafen könne, dank einer hervorragenden Ausbildung, von der er sich im Saarbrücker Westen überzeugen konnte. Weiterhin werde alles getan, die Feuerwehr zu unterstützen, keinesfalls dürfe hier gespart werden..." (Externer Link)

 

2000 Saarbrücker nutzen den neuen Sozialpass

"Gut 2000 Saarbrückerinnen und Saarbrücker haben inzwischen die Sozial-Card. Das hat Saarbrückens Sozialdezernent Harald Schindel (Linke) gestern auf SZ-Anfrage mitgeteilt", meldet die "Saarbrücker Zeitung" am 6. September 2011. "Mit der Sozial-Card wurden nach Angaben Schindels bisher unter anderem rund 250 vergünstigte Monatskarten bei Saarbahn&Bus gekauft. 78 Sozial-Card-Inhaber nutzen damit die Leistungen der Stadtbibliothek.." (Externer Link)

 

ND-Interview: "Anderen gehört nicht mal mehr das eigene Rathaus!"

"Vor einem Jahr hat Harald Schindel (LINKE) sein Amt als Sozial- und Sportdezernent in Saarbrücken angetreten. Er war der erste Dezernent in einer westdeutschen Landeshauptstadt, der der LINKEN angehört", berichtet das "Neue Deutschland", am 30. August 2011. "Im ND-Interview mit Oliver Hilt zieht er Bilanz..." (Externer Link)

 

Saarland Hurricanes weihen eigenen Kunstrasenplatz ein

"Saarland Hurricanes weihen eigenen Kunstrasenplatz ein", meldet die Internetseite "Football aktuell" am 24. August 2011: "Höhepunkt der feierlichen Einweihung, zu der sich auch Staatssekretär Martin Karren und Sportdezernent Harald Schindel angesagt haben, soll eine gemeinsame Trainingseinheit aller Teams werden, die gegen 16 Uhr mit einem gemeinsamen Warm-Up beginnen soll..." (Externer Link)

 

Bewegung im Diskussion um Stadionbau

"Radio Salü" meldet am 16. August 2011: "Seit Tagen ist wieder Bewegung in der Diskussion um ein neues Stadion im Ludwigspark. Das Land hat 17 Millionen Euro zugesagt, die Stadt elf Millionen. Die Finanzierung der Baumaßnahmen scheint gesichert, aber das ist eben nicht alles, sagt der Saarbrücker Sportdezernent Harald Schindel im RADIO SALÜ-Interview..." (Externer Link)

 

10.08.2011

Saarbrücken hat seit einem Jahr den ersten LINKEN-Dezernenten Westdeutschlands

Rund ein Jahr ist es jetzt her, dass der erste Dezernent der LINKEN in einer westdeutschen Kommune, Harald Schindel, sein Amt angetreten hat. Seitdem ist er als Beigeordneter für Bürgerdienste, Sicherheit, Soziales und Sport zuständig. Erinnern Sie sich noch, was für einen regelrechten Kulturkampf die CDU im Vorfeld ausgerufen hatte? Ein Beigeordneter, der Mitglied der LINKEN ist - da sahen einige extrem Konservative schon den Untergang des Abendlandes drohen. Und jetzt, ein Jahr später? Die Kritik ist verstummt. Vielleicht sind die Christdemokraten insgeheim ja sogar etwas enttäuscht, dass ihr Feindbild nicht getragen hat. Dass Saarbrücken auch mit einem LINKEN-Sicherheits-Dezernenten nicht untergegangen ist. Das alles kennen wir ja schon: Gut zwei Jahre ist es jetzt her, dass DIE LINKE zum ersten Mal als Fraktion in den Saarbrücker Stadtrat eingezogen ist - als drittstärkste Kraft und auch noch als Teil eines rot-rot-grünen Bündnisses. Da wollten die Konservativen schon das Totenglöckchen für unsere Stadt läuten. Doch Saarbrücken steht noch – und ist seitdem ein gutes Stück gerechter und menschlicher geworden. Zum Beispiel durch die SozialCard, für die DIE LINKE lange gekämpft und gestritten hat und die der LINKE-Dezernent jetzt mit Unterstützung der Linksfraktion erarbeitet hat. Zum Beispiel auch durch den Windelbonus, mit dem seit Januar Familien mit kleinen Kindern und inkontinente Erwachsene bei den Müllgebühren entlastet werden. Auch den haben wir vorgeschlagen, auch für den haben wir gekämpft, auch den haben wir gemeinsam mit dem LINKEN-Beigeordneten umsetzen können. Ein Jahr nach seinem Amtsantritt kann man also nur gratulieren - und auf die nächsten Jahre der Zusammenarbeit gespannt sein.

Rolf Linsler im "Wochenspiegel" vom 10. August 2011

 

Die Zeiten roter Asche sind passé

Über den ersten Spatenstich zum Neubau eines Kunstrasenplatzes für den TuS Herrensohr berichtet der "Wochenspiegel" am 18. Juli 2011. "Den ersten Spatenstich für den Herrensohrer Kunstrasenplatz führten der Vorsitzende des Fördervereins Heiko Bach (von rechts) zusammen mit Adalbert Strauß, Martin Strauß, Staatssekretär Georg Jungmann, der Regionalverbandsbeigeordneten Elfriede Nikodemus und Sportdezernent Harald Schindel aus..." (Externer Link)

 

Bei der Stadion-Planung geht es voran

"Bei der Stadion-Planung geht es voran", titelt die "Saarbrücker Zeitung" am 14. Juli 2011. "Das gestrige Treffen von Vertretern der Stadt Saarbrücken mit den Vereinsverantwortlichen des Fußball-Drittligisten 1. FC Saarbrücken zum Thema 'Neues Stadion'  verlief laut FCS-Präsident Paul Borgard 'sehr, sehr gut. Wer jetzt noch Zweifel hat, dass das neue Stadion kommt, dem ist nicht mehr zu helfen'. Die Stadt erwartete gestern vom Verein vor allem Angaben darüber, wie der FCS die kommenden fünf Jahre finanziell durchplane. Auf Grundlage dessen will die Stadt errechnen, wie hoch die Miete für den Verein ausfallen könnte, erklärt Harald Schindel, Sportdezernent der Landeshauptstadt..." (Externer Link)

 

Heute Gipfeltreffen in Sachen Stadion

"Heute Gipfeltreffen in Sachen Stadion", titelt die "Saarbrücker Zeitung" am 13. Juli 2011. "Mit welchen Zuschauer- und Sponsoren-Einnahmen rechnet der FCS in den kommenden fünf Jahren? Welches Verhältnis zwischen Sitz- und Stehplätzen wünscht der Verein?... Wie viel kann der Verein für Unterhalt und Miete des Stadions aufbringen? 'Wir brauchen nichts anderes als einen Business-Plan vom Verein für die nächsten fünf Jahre', sagt Schindel.... Schindel betont, dass 'die Stadt einfach alles nur auf sichere Füße stellen will', und da sei ein Blick des Kämmerers in die Finanzen des Hauptmieters gerechtfertigt. Das soll natürlich der FCS sein. 'Wir gehen davon aus, dass der FCS mit 65 bis 70 Prozent Hauptnutzer des Stadions sein wird', erklärt Schindel. Dazu kämen Großveranstaltungen und die Footballer der Saarland Hurricanes, die das Stadion auch anmieten müssten..." (Externer Link)

 

Diskussion über neues Ludwigspark-Stadion

Zur Diskussion über die Modernisierung des Ludwigsparkstadions schreibt "newsecho.de" am 13. Juli 2011: "Die Stadt habe Ende April einen Katalog mit offenen Fragen an den FC geschickt, deren Beantwortung 'eine wesentliche Planungsgrundlage' werden soll, so Harald Schindel (Die Linke) gegenüber der Zeitung. So soll unter anderem geklärt werden, wie die Erwartungen des Fußballvereins in Sachen Einnahmen und Sponsorengeldern in den nächsten fünf Jahren sind und wie die Verteilung zwischen Steh- und Sitzplätzen gestaltet werden soll. Bis hin zur Verpflegung mit Essen und Getränken reicht der Fragenkatalog...." (Externer Link)

 

Berufsfeuerwehr vereidigt 14 Anwärter

„Bei der Berufsfeuerwehr ist der Personalbedarf gedeckt“, meldete die "Saarbrücker  Zeitung" am 5. Juli 2011 anlässlich der Vereidigung von 14 neuen Feuerwehranwärtern. "Im November steht eine Zwischenprüfung an. Danach können sie im Wachenpraktikum erste Einsätze mitfahren, beschreibt Demke den Alltag der neuen Beamten, die nach zwei Jahren die Brandmeister-Prüfung machen und nach weiteren fünf Jahren auf Lebenszeit den Beamtenstatus bekommen. Sie müssen sich also insgesamt sieben Jahre bewähren. Die Stadt Saarbrücken will aber alle übernehmen, wenn sie die Anforderungen erfüllen. Über 200 Bewerber hatte die Berufsfeuerwehr für die jetzt vergebenen Stellen. Ausgesucht wurden die 14 nach Eignungs- und Sporttests sowie einer Gesundheitsprüfung.Sicherheitsdezernent Harald Schindel überreichte den Anwärtern gestern ihre Ernennungsurkunden und vereidigte sie..." (Externer Link)

 

Ludwigspark.de im Gespräch über das Stadion mit Saarbrückens Sportdezernent Harald Schindel

"Schon nach wenigen Minuten unseres Gespräches wird klar, dass Schindel schwer aktiv ist in Sachen Stadion und den Stadionneubau tatkräftig unterstützen will", meldet "Ludwigspark.de" am 28. Juni 2011. "Das Projekt ist bei der Stadt im Schindels Dezernat angesiedelt. Die Finanzierung steht laut Schindel schon seit längerer Zeit. 17 Mio. € gibt das Land. 11 Mio. € kommen von der Landeshauptstadt. Hierzu gibt es klare Absprachen zwischen Stadt und Land, die in Gesprächen mit dem Ministerpräsidenten und der Oberbürgermeisterin getroffen wurden. Das Saarland tritt als reiner Geldgeber auf, der mit der Planung und dem Betrieb des Stadions nichts zu tun haben wird. Schindel sieht diese Finanzierungszusage durch das Land als große Chance für die Stadt und auch für den Verein. Gleichzeitig wäre der Stadionbau ein Zeichen dafür, dass sich in der Region wieder etwas tut..." (Externer Link)

 

Stadtrat stimmt "Sozial-Card" für Gering-Verdiener zu

"Die Linke hat ihn gefordert, jetzt kommt der Sozialpass am 1. Juli", meldet die "Saarbrücker Zeitung" am 22. Juni 2011. "Saarbrückens Sozialdezernent Harald Schindel lobte vor der Stadtratssitzung die gute Zusammenarbeit von Stadt und Regionalverband bei der Vorbereitung des Sozialpasses. Schindel zählte die Vorteile der „Sozial-Card“ auf: Die Monatskarte für Saarbahn und Bus koste künftig 33,40 Uhr statt 50 Euro. In den Frei- und Hallenbädern der Stadt koste der Eintritt für die Hilfeempfänger nur noch die Hälfte, das gelte auch für die Angebote der Musikschule. In der Stadtbibliothek entfielen die Gebühren. Der Eintritt im Zoo koste für Erwachsene, die eine „Sozial-Card“ haben, statt 6,50 Euro noch 3,50 Uhr, Jugendliche zahlen zwei Euro, teilte der Dezernent weiter mit..." (Externer Link)

 

Fackelzug mit Musik zum 80. Geburtstag eines Feuerwehrurgesteins

"Der Ehrenlöschbezirks- und Ehrenlöschabschnittsführer Hans Trenz feierte seinen 80. Geburtstag. Höhepunkt war ein Fackelzug seiner Kameraden vom Festplatz Gersweiler zum Feuerwehrgerätehaus", schreibt die "Saarbrücker Zeitung" am 8. Juni 2011. "Rund 200 freiwillige Feuerwehrleute aus den Löschbezirken der Landeshauptstadt erwiesen einem alten Kameraden am Freitagabend eine große Ehre. Sie zogen angeführt von Eugen Towae und begleitet von den Spielmannszügen aus Elversberg und Sulzbach mit Fackeln vom Festplatz Gersweiler zum Feuerwehrgerätehaus, um dort dem Ehrenlöschbezirks- und Ehrenlöschabschnittsführer Hans Trenz zum 80. Geburtstag zu gratulieren - gemeinsam mit Saarbrückens Oberbürgermeisterin Charlotte Britz, Sicherheitsdezernent Harald Schindel, Wehrführer Toni Bender..." (Externer Link)

 

Von Meister zu Meister gratulieren

Über die Feier des SV Klarenthal zum 100-jährigen Bestehen schreibt die "Saarbrücker Zeitung" am 8. Juni 2011: "Und dann war da noch ein ganz besonderer Glückwunsch des Sportdezernenten Harald Schindel (Linke). 'Wie Sie wissen, komme ich aus Dortmund, und so kann ich als Fußballfan von Meister zu Meister gratulieren.'.." (Externer Link)

 

Jugendliche stärker an politischen Entscheidungen beteiligen

Unter der Überschrift "Jugendliche stärker an politischen Entscheidungen beteiligen" meldet scharf-links.de am 20. Mai 2011: Jugendliche sollten stärker an politischen Entscheidungen beteiligt werden. Darüber waren sich am Donnerstagabend im Saarbrücker Café Exodus alle Diskussionsteilnehmer einig. DIE LINKE im Saarbrücker Stadtrat hatte Jugendliche zur Diskussion eingeladen - mit dem Saarbrücker Dezernenten für Bürgerdienste, Sicherheit, Soziales und Sport, Harald Schindel (DIE LINKE), der Vorsitzenden des Landesjugendrings, Catharina Becker, dem IG Metall-Gewerkschaftssekretär Mark Seeger, dem Leiter des Café Exodus, Martin Bauer und Nils Exner von der Linksjugend [solid]..." (Externer Link)

 

Kostenloses Essen für Schüler

Zum Ausbau des kostenfreien Mittagessens für alle Grundschulkinder schreibt die "Saarbrücker Zeitung" am 14. Mai 2011: "Die Vertreter von Rot-Rot- Grün betonten, dass nicht zwischen Familien aus armen und reichen Familien unterschieden werden sollte. Deshalb bekämen alle Kinder an den fünf Schulen das Essen kostenlos. Der Regionalverband stellte am Freitag in einer Presseerklärung klar, dass der Bund für Kinder von Hartz-IV-Empfägern die Kosten nicht komplett übernimmt. Die Eltern müssten wie bisher einen Euro für das Schulmittagessen bezahlen und einen Antrag stellen, dass der restliche Betrag übernommen wird, erklärte Werner Jenal, Geschäftsführer des Jobcenters Saarbrücken. Den Beitrag von einem Euro kassiere aber nicht das Jobcenter, sondern der Träger der Nachmittagsbetreuung in den Schulen. ... Dieses Verfahren gelte nur nicht für die fünf Saarbrücker Schulen, an denen ein kostenloses Mittagessen angeboten wird, sagte Dezernent Harald Schindel (Linke). Er hält aber an dem Ziel fest, langfristig das kostenlose Essen an allen Saarbrücker Grundschulen anzubieten..." (Externer Link)

 

Der Ton in der Linken ist rauher geworden

"Der Ton in der Linken ist rauher geworden" - unter dieser Überschrift veröffentlicht die Zeitung "Junge Welt" am 27. April 2011 ein Interview mit Harald Schindel über die unter anderem von ihm organisierte Initiatibe "fair play":

"Sie fordern in einem Aufruf mit dem Titel »fair play« von prominenten Vertretern der Partei Die Linke, künftig darauf zu verzichten, in Medien wie Spiegel-online Machtkämpfe auszutragen. Was hat Sie dazu veranlaßt?

Der Ton in der Linken ist rauher geworden. Das hat ja jeder mitbekommen. Wir richten diesen Aufruf nicht gegen bestimmte Personen, sondern für ein faires Miteinander in der Linken, um die Demokratie in der Partei zu stützen und die Qualität der Meinungsbildung zu verbessern. Spiegel-online, Bild und andere Massenmedien tun nur, was sie immer tun: Sie wollen Einfluß auf die Meinungsbildung innerhalb der Partei Die Linke nehmen. Sie wollen in vermeintliche Fundis und Realos oder Regierungsbefürworter und Regierungsgegner spalten. Sie schreiben eine Seite hoch, die andere runter – und versuchen, dafür zu sorgen, daß wir alle gemeinsam verlieren..." (Externer Link)

 

Neuwahl bei der Gersweiler Wehr

"Die Feuerwehr Gersweiler hat ihre Löschbezirksführung neu gewählt", meldet der Wochenspiegel am 6. April 2011. "Mit absoluter Mehrheit wurden Schmitz und Braun in Anwesenheit des Beigeordneten Harald Schindel, Wehrführer Tony Bender, dessen Stellvertreter Markus Rosenberger, Abschnittsleiter Willi Wagner und Stefan Merscher als Schriftführer in ihrem Amt bestätigt. Er freue sich besonders, nach acht Monaten als Sicherheitsdezernent, auch in Gersweiler sein zu können, sagte Schindel, der gute Nachrichten mitgebracht hatte..." (Externer Link

 

Stadt will an Vermarktung des neuen Stadions mitverdienen

Am 1. April 2011 berichtet die Saarbrücker Zeitung: "Der Saarbrücker Sportdezernent Harald Schindel will die Kosten einer neuen Arena für den FCS genau überprüfen. Da die Stadt Besitzerin der Multifunktionsarena wäre, solle sie auch an der Vermarktung mitverdienen. Über den geplanten Bau des neuen Multifunktionsstadions in Saarbrücken wurde beim Sportausschuss der Stadt debattiert. Dabei erläuterte der Ausschussvorsitzende und Sportdezernent Harald Schindel (Linke) die Pläne von Stadt, Land und dem 1. FC Saarbrücken. 'Es handelt sich um eine Willenserklärung und nicht um ein konkretes Vorhaben.'..." (Externer Link

 

Stadt und Land wollen gemeinsam ein Stadion finanzieren

Über die Gespräche zwischen Landeshauptstadt, FCS und Land über eine Modernisierung des Ludwigspark-Stadions schreibt die "Saarbrücker Zeitung" am 30. März 2011: "Für die Stadt nahmen neben Britz (SPD), die Baudezernentin Rena Wandel-Hoefer und Sportdezernent Harald Schindel (Die Linke) am Gespräch teil. Von Seiten des 1. FC Saarbrücken war neben Klimmt auch Präsident Paul Borgard in die Staatskanzlei zu Müller gekommen. Vor dem Gespräch stand bereits fest, dass die Stadt etwa zehn Millionen Euro beisteuern will. Nach dem Gespräch stand auch eine Zahl fest, die das Land beisteuern will. Wie hoch sie ist, darüber wollte gestern keiner reden. Nach SZ-Recherechen soll Müller aber bis zu 18 Millionen Euro geben wollen..." (Externer Link)

 

Einmaliges historisches Spektakel

"Mit einem im Saarland einmaligen historischen Spektakel, an dem etwa 300 Menschen beteiligt sind, und weiteren Veranstaltungen feiert die Saarbrücker Berufsfeuerwehr (BF) bis in den November hinein ihr 100-jähriges Bestehen", meldet der Wochenspiegel am 22. März 2011. "Sicherheitsdezernent Harald Schindel, BF-Chef Dr. Roland Demke und Michael Theobald, der Pressesprecher der BF, stellten das Programm vor und informierten über die Geschichte der Saarbrücker Berufsfeuerwehr..." (Externer Link)

 

"Stadt hält an Hilfe für Drogenberatung fest"

Unter der Überschrift "Stadt hält an Drogenberatung fest, meldet die "Saarbrücker Zeitung" am 7. Oktober 2010: "Saarbrückens Sozialdezernent Harald Schindel hat klargestellt, dass die Landeshauptstadt zu ihrer finanziellen Unterstützung der Aktionsgemeinschaft Drogenberatung (AGD) steht. 'Wir haben 63 000 Euro in den Haushaltsentwurf 2011 als Zuschuss für die AGD eingestellt.'..." (Externer Link)

 

"Der Multi-Dezernent aus dem Pott"

"Der Multi-Dezernent aus dem Pott" titelte die Zeitung "Wir in Saarbrücken" im September 2010. Und schrieb: "Er ist der erste Beigeordnete der Partei DIE LINKE in einer westdeutschen Stadt. Harald Schindel kümmert sich als Dezernent in der Landeshauptstadt um eine Vielzahl städtischer Belange..." (externer Link)

 

"Saarbrückens Mann fürs Soziale"

"Saarbrückens Mann fürs Soziale", so lautet die Überschrift eines Artikels über Harald Schindel im "Neuen Deutschland" am 16. August 2010. "Er ist der erste Dezernent der LINKEN in einer westdeutschen Landeshauptstadt: Harald Schindel. Er wolle zeigen, dass auch in Saarbrücken linke Kommunalpolitik möglich ist..." (Externer Link

 

"Erster Dezernent der Linken in einer westdeutschen Landeshauptstadt"

"Erster Dezernent der Linken in einer westdeutschen Landeshauptstadt" meldet die Nachrichtenagentur ddp beim Portal "open report"am 15. August 2010. "Gut acht Monate musste er nach seiner Wahl warten - aus taktischen Gründen...Am Dienstag (17. August) wird er sein Amt offiziell antreten und somit erster Dezernent der Linken in einer westdeutschen Landeshauptstadt. Künftig wird er die Ressorts Soziales, Bürgerdienste, Sicherheit und Sport in der saarländischen Landeshauptstadt verantworten..." (Externer Link)

 

"Harald Schindel im Bundesvorstand der LINKEN"

"Schindel im Bundesvorstand der Linken", titelt SR-Online am 17. Mai 2010, nach dem Bundesparteitag der LINKEN in Rostock: "Der Chef der Linken Saar, Linsler, sagte dazu, die Saarländer seien nun auf Bundesebene ausgezeichnet vertreten"

Zum selben Thema meldet die "Saarbrücker Zeitung" am 17. Mai 2010: "Der künftige Saarbrücker Sozialbeigeordnete Harald Schindel, Lafontaines Büroleiter, wurde ebenfalls in den Bundesvorstand gewählt". (Externer Link)

 

 

„Attraktivität gewinnen durch kluge Politik“

"Harald Schindel – „Attraktivität gewinnen durch kluge Politik“, so titelt das "Saarland-Journal" am 21. Januar 2010: "Als erster Dezernent der Linken in einer westdeutschen Kommune wird Harald Schindel Beigeordneter für Sport, Sicherheit und Bürgerdienste. Schindel wird sein Amt als Nachfolger von Paul Borgard (CDU) im August antreten. Saarland-journal.de hat den neuen Beigeordneten auf den Zahn gefühlt..." (Externer Link)

 

"Schindel, Breuer und Latz haben es geschafft"

"Schindel, Breuer und Latz haben es geschafft", heißt es am 2. Dezember 2009 in der "Saarbrücker Zeitung". Am Tag zuvor war Harald Schindel im Stadtrat zum ersten Dezernenten der LINKEN in einer westdeutschen Kommune gewählt worden: "Nach knapp zwei Stunden konnten die rot-rot-grünen Bündnispartner gestern im Stadtrat aufatmen: Sie hatten ihre Kandidaten für die Chefposten im Rathaus durchgesetzt. (...)Die CDU setzte dem Linke-Kandidaten Harald Schindel den amtierenden Dezernenten Paul Borgard entgegen. Schindel setzte sich mit 38 Stimmen durch - zwei Stimmen mehr, als die rot-rot-grüne Koalition hat." (Externer Link)

 

"DIE LINKE stellt Kandidaten vor"

"Die Linke stellt Kandidat vor", titelt der Wochenspiegel am 25. November 2009. "Die Linke im Saarbrücker Stadtrat hat am vergangenen Montag ihren Kandidaten für das Amt des Dezernenten für Bürgerdienste, Sicherheit und Sport vorgestellt, Harald Schindel. Zuvor war der 48-Jährige auf einer Mitgliederversammlung im Bürgerhaus Dudweiler von der Partei einstimmig nominiert worden." (Externer Link)

 

"Ein linker Manager fürs Rathaus"

"Ein linker Manager fürs Rathaus" heißt es am 24. November 2009 in der "Saarbrücker Zeitung": "Am 1. Dezember soll der Stadtrat Harald Schindel zum ersten Linken-Dezernenten in einer westdeutschen Landeshauptstadt wählen. Bis zum 31. Juli kommenden Jahres ist Harald Schindel noch Büroleiter des Linkspartei-Bundesvorsitzenden Oskar Lafontaine in Berlin. Ab 1. August soll er Dezernent im Saarbrücker Rathaus werden..." (Externer Link)

 

"Von Lafontaines Büro ins Rathaus"

"Von Lafontaines Büro ins Rathaus", lautet die Schlagzeile des "Pfälzischen Merkurs" am 6. November 2009. "Harald Schindel, der Berliner Büro-Leiter des Linke-Parteivorsitzenden Oskar Lafontaine, will Chef des Saarbrücker Dezernats für Bürgerdienste, Sicherheit und Sport werden..." (Externer Link)