In meinem neuen Amt möchte ich beweisen, dass eine andere Politik möglich ist. Dass wir LINKE nicht nur fordern, sondern auch ganz konkret verändern können. Ich will zeigen, dass hier in Saarbrücken eine Kommunalpolitik möglich ist, die ohne Stellenstreichungen, Privatisierungen und Sozialabbau auskommt. Die gerecht, sozial, ökologisch und nachhaltig ist. Saarbrücken soll eine Stadt für ALLE sein. Und natürlich sollen die Menschen hier ein Sport- und Freizeitangebot haben, das genausogut oder sogar besser ist, als in anderen Landeshauptstädten. Einfach wird das nicht, angesichts der leeren Kassen. Es ist eben eine Herausforderung.
Das ist auch der Grund, weshalb ich in DIE LINKE eingetreten bin. Denn sie ist für mich die einzige Partei, die wirklich für soziale Gerechtigkeit steht, und die einzig wahre Friedenspartei.