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21. März 2018

Ehrenamtlicher Jugendsport wird finanziell besser gestellt

Zur Anpassung der Hallenentgelte und zur Erhöhung der Jugendförderung erklärt die Vorsitzende der Linksfraktion im Stadtrat, Claudia Kohde-Kilsch:

„In der vergangenen Stadtratssitzung wurde mit der Mehrheit der Koalition die Anpassung der Hallenentgelte an die gestiegenen Betriebskosten sowie eine Erhöhung der Förderung von Kinder- und Jugendarbeit der Sportvereine verabschiedet. Meine Fraktion hat selbstverständlich den entsprechenden Vorlagen der Verwaltung zugestimmt. Die Vereine waren im Vorfeld dazu gehört worden und die vorliegenden Beschlüsse entsprechen den Verabredungen. Mit den beiden Vorlagen ist gewährleistet, dass einerseits die Sportinfrastruktur weiterhin gepflegt und erhalten werden kann und gleichzeitig die Vereine mit Kinder- und Jugendarbeit entlastet werden.“

Es sei, so Kohde-Kilsch weiter, nicht nachvollziehbar, warum die Opposition, insbesondere CDU und FDP, nicht wenigstens der Erhöhung der Jugendförderung zugestimmt hätten. Beide Vorlagen seien von der Opposition abgelehnt worden.

„Selbst wenn man der Meinung ist, die beschlossene Erhöhung der Jugendförderung um jetzt 15% und später noch einmal 5% sei zu wenig, hätte die Opposition zumindest einen eigenen Antrag dazu einreichen können. Das ist nicht geschehen. Die Ablehnung seitens CDU und FDP ist reine Verweigerungshaltung. Für uns ist es ganz wesentlich, dass im Bereich der Jugendarbeit die ehrenamtliche Betätigung der Vereine eine bessere Unterstützung seitens der Stadt erhält und wir freuen uns darüber, dass wir dazu durch die Beschlussfassung einen wichtigen Beitrag leisten konnten“, so Kohde-Kilsch abschließend.