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Arbeitslosigkeit bekämpfen - öffentliche Beschäftigung schaffen

In Saarbrücken waren im Oktober über 10.000 Menschen arbeitslos gemeldet. Dazu kommen noch diejenigen, die sich in den verschiedensten Maßnahmen befinden oder aus irgendeinem Grund nicht in der Statistik auftauchen. Und natürlich die, die zwar Arbeit haben, davon aber nicht leben können. Es sind also sehr viele Menschen, die in dieser Stadt eine Arbeit mit gerechter Bezahlung suchen. Deshalb fordern wir einen öffentlichen Beschäftigungssektor für die Landeshauptstadt. Arbeit ist ja mehr als genug vorhanden. Die Stadt könnte zusätzliche Beschäftigte gut gebrauchen, etwa zur Pflege und Instandhaltung der öffentlichen Parks und Friedhöfe oder zur Beseitigung des Mülls. Nur eines ist klar: Wer hart arbeitet, der muss auch gerecht bezahlt werden. Eine Bürgerarbeit zum Mini-Tarif - wie die Bundesregierung es plant - lehnen wir ab. Wir brauchen keinen öffentlich bezuschussten Niedriglohnsektor sondern gute Arbeit für alle.