Unter der Überschrift "LINKE will wieder Dritter werden - Parteichef Rolf Linsler rechnet mit Ergebnis deutlich über dem Bundesschnitt" veröffentlicht das "Neue Deutschland" am 23. Januar 2012 ein Interview mit Rolf Linsler. "Ich denke, die SPD weiß, dass sie mit uns deutlich mehr umsetzen kann - den Ausbau der Gemeinschaftsschule etwa, kleinere Klassen, längeres gemeinsames Lernen, ein echtes Tariftreuegesetz, Bekämpfung von Niedriglöhnen und Billigjobs, Initiativen für gute und gut bezahlte Arbeitsplätze und für einen echten, flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn. Klar ist aber auch: Wer einen echten Politikwechsel will, muss LINKE wählen. Sonst kommt es doch zu einer großen Koalition des Weiter so. Wer die Grünen wählt, läuft Gefahr, wieder von der CDU regiert zu werden..." (Externer Link)

"Der Chef der Saar-Linken, Rolf Linsler, drängt die Parteien zu einer schnellen Entscheidung über die politische Zukunft des Saarlands", meldet das "Hamburger Abendblatt" am 19. Januar 2011. „'Wichtig ist, dass die schnell zu Potte kommen', sagte der Landeschef. Am Donnerstag will CDU-Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer die Diskussion unter vier Augen mit dem SPD-Chef Heiko Maas fortsetzen. Das Gespräch könnte entscheidend für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen sein..." (Externer Link)
"Die gescheiterte Saarkoalition diente nur dem Machterhalt der CDU. Linke will Neuwahlen. Ein Gespräch mit Rolf Linsler" in der "Jungen Welt" am 13. Januar 2012: Rolf Linsler: "Jamaika war von Anfang an eine Totgeburt, es ging dabei nur darum, den Machterhalt der CDU zu sichern, und die Grünen haben sich dafür hergegeben.... Wir stünden auf jeden Fall bereit, Verantwortung zu übernehmen, wenn es die Mehrheitsverhältnisse nach einer Neuwahl hergeben.... Wir waren von Anfang an gegen die Schuldenbremse und halten sie immer noch für falsch. Das könnte deshalb ein Knackpunkt in Gesprächen mit den Parteien werden, die als Regierungspartner in Frage kommen. Dazu zählen im übrigen auch die Grünen, selbst wenn wir uns über die viel ärgern mußten. Aber in der Politik geht es nicht um persönliche Gefühle, sondern um Inhalte..." (Externer Link)

"Der Landeschef der Linken im Saarland hat also Recht behalten: 'Jamaika löst sich auf', frotzelte Rolf Linsler bereits Mitte Dezember. An diesem Freitag hat CDU-Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer den Bruch tatsächlich vollzogen...", berichtet die Wochenzeitung "Freitag" am 6. Januar 2011. (Externer Link)
"Der Landesvorsitzende Rolf Linsler wirft Land und Bund Schönfärberei bei den Arbeitslosenstatistiken vor, in denen viele Arbeitslose nicht vorkämen, weil sie wegen ihres Alters oder wegen der Teilnahme an Eingliederungsmaßnahmen nicht mehr auftauchten", meldet die "Saarbrücker Zeitung" am 4. Januar 2012. „'An der Situation der Betroffenen ändert das aber nichts. Zigtausende wollen Arbeiten, finden aber keinen Job', so Linsler..." (Externer Link)
"Gesund bleiben ist auch das Thema für Rolf Linsler – das bedeutet für den 69-Jährigen regelmäßigen Sport im Fitnesscenter", berichtet die "Saarbrücker Zeitung" am 31. Dezember 2011. "Politisches Ziel für den Landesvorsitzenden der Linken ist es, Arbeitsplätze im Saarland zu erhalten und Ansiedlungen zu fördern. 'Hier soll es keine solchen Praktiken geben wie bei Praktiker', meint Linsler. Neben dem Kampf gegen soziale Ungerechtigkeit wolle sich seine Partei dafür einsetzen, dass der Mindestlohn 2012 kommt, so Linsler..." (Externer Link)
"Die meisten Geschenke wird es dieses Jahr wohl bei Rolf Linsler geben", berichtet die "Saarbrücker Zeitung" am 24. Dezember 2011. "Der Landesvorsitzende der Linken hat schließlich sieben Enkelkinder (2 bis 17 Jahre) und das 8. ist unterwegs. Trotzdem kommt er nicht in Präsente-Stress. 'Das ist anders als früher, wir fragen die Kinder, die sich schon Wochen vorher etwas im Katalog aussuchen.' Für die Jüngeren gibt es Spielzeug oder Kleider, für die Älteren Geld. Nur das Geschenk für seine Frau, gesteht Linsler, kaufe er erst in der Woche vor Weihnachten, wenn es politisch ruhiger zugeht. An Heiligabend besucht die Familie zuerst den Nachmittags-Gottesdienst in der Saarbrücker Christ-König-Kirche, dann gibt es die Bescherung und anschließend eine Weihnachtsgans mit Kastanien und Gemüse, die Linslers Frau kocht – 'das ist Tradition'..." (Externer Link)