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            <title>Fraktion DIE LINKE im Stadtrat Saarbrücken Stadtratsfraktion Saarbrücken: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Fraktion DIE LINKE im Stadtrat Saarbrücken Stadtratsfraktion Saarbrücken</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 18:44:18 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 17 Aug 2026 18:44:18 +0200</lastBuildDate>
            
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                <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 15:04:27 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung zum internationalem Tag der Jugend </title>
                <link>https://www.dielinke-stadtratsfraktion-saarbruecken.de/politik/presse/detail-alternativ/news/pressemitteilung-zum-internationalem-tag-der-jugend/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn Kinder die Zukunft sind – was investieren wir in sie?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle reden immer darüber, dass die Jugend unsere Zukunft ist. Die Jugend ist allerdings nicht nur die Zukunft, sondern bereits Teil der heutigen Gesellschaft.</p>
<p>Fynn Marschler (Sprecher der Linksfraktion im Saarbrücker Stadtrat für Kinder, Schule und Jugend) argumentiert: Wir haben in Saarbrücken über 20.000 junge Menschen im Alter zwischen 14 und 24 Jahren. Seit fast 100 Jahren stand keine Generation mehr vor größeren Herausforderungen, und wir tun für ihre Startbedingungen bei weitem nicht unser Möglichstes. Die Stadt, der Regionalverband und das Land können hier die besten Rahmenbedingungen stellen.“</p>
<p>Damit Jugendliche in unserem demokratischen System ankommen können, wäre es angemessen, dass ihre Meinungen wahrgenommen und in politische Prozesse eingebunden werden.</p>
<p>Junge Menschen, die auf unseren Plätzen, Straßen und Parks ihre Freizeit verbringen, werden in der Diskussion hauptsächlich als Störfaktor gesehen. Was in diesem Zusammenhang oft und gerne ausgeblendet wird ist allerdings die Frage: wenn Jugendzentren, Sportplätze und Freizeitanlagen entweder in einem erbarmungswürdigen Zustand sind, private Betreiber den Eintritt unerschwinglich machen oder die Einrichtungen schlicht nicht existieren – wo sollen sie denn hin?</p>
<p>Aber auch etwas so simples wie Akzeptanz ist nur ein Aspekt unter vielen; neben Mobilität, Wohnraum, Jugendarbeitslosigkeit und Armut.</p>
<p>Bei Befragungen stellte sich häufig heraus, dass – gerade bei jugendlichen Ausbildungsbewerbern, die noch zu jung für den Führerschein sind und außerhalb der Ballungsgebiete wohnen – Berufsausbildungen häufig schon daran scheitern, dass sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln unmöglich pünktlich zur Arbeit kommen können.</p>
<p>In den Ballungsgebieten selbst steht man häufig vor einem anderen Problem: in einigen Stadtteilen wie Malstatt zum Beispiel ist der Mietspiegel innerhalb von zehn Jahren um 50% gestiegen – für Studenten oder Azubis nicht mehr stemmbar, wenn sie keine betuchten Eltern haben. Eines von vielen Beispielen dafür, dass nicht Migration oder Sozialstaat unseren Standort abwürgen, sondern Profitgier.</p>
<p>Als letzter Punkt sieht Fynn Marschler die Jugendarbeitslosigkeit und -armut. So stehen auf dem Ausbildungsmarkt etwa 1.700 Stellen offen und 1.500 Jugendlichen, die noch auf Stellensuche sind. „Anstatt dass die Politik abwechselnd das eine und das andere beklagt, sollten wir lernen in Zusammenhängen zu denken. Wir können sowohl Arbeitslosigkeit als auch Fachkräftemangel bekämpfen – wenn wir endlich investieren anstatt zu hoffen, dass sich die Probleme irgendwann in Luft auflösen.“</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-448461</guid>
                <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 13:08:18 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung: Hinter dem Weggang der Metzgerei Konrad steckt mehr als nur Pech</title>
                <link>https://www.dielinke-stadtratsfraktion-saarbruecken.de/politik/presse/detail-alternativ/news/pressemitteilung-hinter-dem-weggang-der-metzgerei-konrad-steckt-mehr-als-nur-pech/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Schließung der Metzgerei Konrad in der Karstadt-Passage ist der Unmut verständlicherweise groß; in den sozialen Netzwerken geben viele der Stadt die Schuld dafür. Dies tat im Interview mit der Lokalzeitung auch ein namenlos gebliebener Sprecher der Geschäftsführung: Schuld an der ganzen Misere seien Blitzer, Baustellen, stockender Verkehr und hohe Parkgebühren. Für gewöhnlich alles Dinge, die mitten in einer Fußgängerzone eher wenig Unmut erregen. Klingt, als ob man die eigentlichen Gründe nicht an die große Glocke hängen will, aber anhand von anderen Situationen, die sich ebenfalls in der Karstadt-Passage abspielten, lassen sich ein paar handfeste Vermutungen anstellen.</p>
<p>Schon mehrere andere Einzelhändler wurden schlicht mittels Mieterhöhungen aus der Passage gedrängt. Eigentümer ist die "Bayerische Versorgungskammer", ursprünglich eine Art Pensionsfonds der bayrischen Landesregierung, der in den 90ern unter dem schützenden Label einer Behörde ins große Geschäft einstieg. Inzwischen verbirgt sich unter dem so seriös klingenden Namen de facto ein Hedgefonds mit einem Anlagevermögen im dreistelligen Milliardenbereich.&nbsp;</p>
<p>"In diesem Geschäftsbereich ist es nicht unüblich, Gewerbe- oder auch Wohnimmobilien aufzukaufen und je nach den aktuellen Bilanzen zu vermieten oder eben auch nicht. Fallen die Gewinne auf dem Papier bescheiden aus, wird vermietet, fallen sie aber so großzügig aus, das der Fiskus Interesse daran entwickelt, wird Leerstand gerne mal systematisch als bilanzieller Verlust abgeschrieben", erläutert die Chefin der Saarbrücker Linksfraktion, Jasmin Pies. "Eine Leerstandssteuer wäre eine Methode, dem entgegenzuwirken. Solange der Stadtrat sich dazu nicht durchringen kann, werden wir dank der Steuergesetzgebung des Bundes weiterhin dabei zusehen müssen, wie uns Investoren doppelt über den Tisch ziehen - mit dem Leerstand in unseren Städten und mit legalisierter Steuerhinterziehung."</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-448258</guid>
                <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 17:02:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung: Wohnungsbau im Knappenroth: Die Stadt würde - darf aber nicht</title>
                <link>https://www.dielinke-stadtratsfraktion-saarbruecken.de/politik/presse/detail-alternativ/news/pressemitteilung-wohnungsbau-im-knappenroth-die-stadt-wuerde-darf-aber-nicht/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Idealfall wäre folgender gewesen: Eine Spezialfirma holt das verseuchte Erdreich der ehemaligen Teerfabrik im Knappenroth aus dem Gelände, tuppert es fachgerecht ein und verbunkert es in direkter Nachbarschaft der ausgedienten Brennelemente aus Cattenom, oder so ähnlich.</p>
<p>Teuer, das ist richtig, aber die einzige Möglichkeit sicherzugehen, dass wir uns hinterher nichts vorwerfen müssen. Im Gegenzug wären schließlich über 500 neue Wohneinheiten in Malstatt entstanden, aber nach dem jahrelangen Gezerre um den korrekten Umgang mit der chemiebelasteten Erde hat der Investor Altin nun offenbar das Handtuch geworfen.&nbsp;</p>
<p>Theoretisch wäre das jetzt eine wunderbare Gelegenheit für die Stadt, zuzugreifen und die noch in Privathand befindlichen Parzellen aufzukaufen, das Grundstück zu entwickeln und mit über 500 Wohnungen mit langfristig garantierten, erschwinglichen Preisen die Wohnsituation in Saarbrücken auf einen Schlag deutlich zu verbessern. Schließlich hat so eine Stadt - zumindest theoretisch - einen gewaltigen Vorteil, den Privatinvestoren nicht haben. Letzterer will in der Regel nicht 30 Jahre warten, bis sich ein Projekt amortisiert hat; Saarbrücken wird in drei Jahrzehnten immer noch stehen. Entscheidend wäre, den Menschen zu helfen.</p>
<p>Und genau das dürfen wir nicht. Da Saarbrücken unter kommunaler Sparaufsicht steht, wird die Stadt - bzw. die angegliederten Eigenbetreibe, die für solche Projekte zuständig sind - verwaltet wie ein rein gewinnorientiertes Unternehmen. Ob es den Leuten in der Stadt hilft, interessiert nicht, sondern ausschließlich, ob am Ende ein Plus oder ein Minus steht. "Der Mietspiegel bei Neuvermietungen in Malstatt ist in den letzten zehn Jahren um rund 50 % gestiegen", rechnet die Fraktionschefin der Saarbrücker Linken Jasmin Pies vor.&nbsp;</p>
<p>"Das Wohnprojekt Knappenroth zu entwickeln hätte schon aufgrund seines Umfangs diese Entwicklung gebremst. Aber aufgrund des Sparzwangs wird es dazu wohl überhaupt nicht mehr kommen." In diesem Zusammenhang warnt Pies auch vor den ökonomischen Folgen dieser Sparlogik. "Wenn Kommunen gezwungen sind, mit privaten Investoren zu kooperieren, um solche Projekte überhaupt angehen zu können, ist es unvermeidbar, dass überzogene Mieten verlangt werden, um die Erwartungen der Geldgeber zu erfüllen. Über eine immer stärkere Vermögenskonzentration in den obersten Etagen braucht man sich dann nicht zu wundern." Auch gesamtökonomisch ist der Ansatz zu kurz gedacht. "Die Mieteinnahmen, die sich auf wenigen Bankkonten ansammeln, tauchen in der Stadt nie wieder auf. Das Geld fehlt stattdessen den Leuten im Portemonnaie, und somit auch im lokalen Wirtschaftskreislauf. Langfristig gesehen zahlt die Stadt drauf."</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 14:37:33 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung zum Aktionstag: Kommunen am Limit? Debakel mit Ansage!</title>
                <link>https://www.dielinke-stadtratsfraktion-saarbruecken.de/politik/presse/detail-alternativ/news/pressemitteilung-zum-aktionstag-kommunen-am-limit-debakel-mit-ansage/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Aktionstag zum Thema "Kommunen am Limit" kommt und geht, ohne allzu viel Staub aufzuwirbeln. Ein kleiner Fototermin morgens vor dem Rathaus, ein ziemlich überschaubarer Zeitungsartikel, das war es im Wesentlichen. Eigentlich unverständlich angesichts der Tatsache, dass sich die bundesweite Kommunalverschuldung inklusive Eigenbetriebe und angegliederter Behörden inzischen der 400-Milliarden-Euro-Marke nähert.</p>
<p>Landauf, landab beklagen Kommunalpolitiker und Journalisten die finanziellen Belastungen, die von der Bundesebene zugemutet werden, dass die Bundesregierung Entscheidungen wie zum Beispiel die Ganztagsbetreuung oder den Anspruch auf einen Kita-Platz durchsetzt, aber die Städte und Gemeinden mit der Umsetzung und Finanzierung im Regen stehen lässt. Die meisten von ihnen scheinen aber leider zu übersehen, dass die BRD sich in den letzten Jahrzehnten auf ein entfesselt neoliberales Wirtschaftssystem eingelassen hat, das dieses Desaster quasi zwingend zur Folge hat.</p>
<p>Wer darauf pocht, dass gerade diejenigen, die Geld haben wie Heu, möglichst wenig Steuern zahlen, kann die Finanzierung von öffentlichen Ausgaben auf die Dauer nicht gewährleisten. Erst recht nicht, wenn man sich noch eine Schuldenbremse in die Verfassung nagelt, die es dem Staat unmöglich macht notwendige Investitionen zu tätigen. (Außer natürlich für die Aufrüstung; für den Aktienkurs von Rheinmetall waren noch ein paar Milliarden Notgroschen übrig.)</p>
<p>Die Schuldenbremse wurde 2009 vom Bundestag beschlossen, zu einem Zeitpunkt als es sogar Minuszinsen gab; hätte die Regierung Kredite aufgenommen, hätten die Banken ihnen noch Geld geschenkt. Das ist merkwürdig, oder? Warum entscheidet man sich ohne Not, Diät zu halten, wenn man gerade vor dem Kuchenbuffet steht? Die Antwort ist simpel; aus Sicht der Banken hatte die Bundesregierung ihren Zweck erfüllt, als sie ihnen nach ihren Verzockungsorgien aus der Patsche geholfen hat. Die Schuldenbremse war gerade zu diesem Zeitpunkt notwendig, weil die Regierung möglichst gar nicht investieren soll. In der vielgepriesenen "freien Marktwirtschaft" ist der Steuerzahler als Zahlmeister gefragt, von ökonomischer Selbstbestimmung hat niemand etwas gesagt.</p>
<p>Dazu die Chefin der Saarbrücker Linksfraktion Jasmin Pies: "Soll die Regierung in bezahlbare Wohnungen investieren? Aus Sicht der Vermieterkonzerne auf keinen Fall, das würde nur ihre Gewinnerwartungen schmälern. Dazu passt, dass die Landeshauptstadt dank der kommunalen Sparaufsicht gar keine Sozialwohnungen bauen darf. Den städtischen Eigenbetrieben ist ausdrücklich verboten, Bauinvestitionen zu tätigen, die sich nicht rechnen. Ob es für die Menschen sinnvoll wäre, danach wird nicht gefragt." Teilweise fließen nicht einmal die eigentlich zugesagten Geldmittel. "Die Bundesebene schuldet uns vom Bau der letzten Kitas noch Bezuschussungen im siebenstelligen Bereich. Auf das Geld warten wir bis heute", erinnert die finanzpolitische Sprecherin Gabriele Ungers.</p>
<p>Dass Saarbrücken wie eine Reihe anderer Kommunen in der BRD unter Sparzwang steht, ermöglicht es die Daumenschrauben weiter anzuziehen. Es gibt kaum noch einen nennenswerten Anteil am kommunalen Haushalt, über den die Stadt frei verfügen kann. Kulturangebote müssen zurückgefahren werden, Sporteinrichtungen schließen und in regelmäßigen Abständen verliert die Stadt aus Geldnot Grundstücke an irgendwelche Immobilienhaie, wie ein Sozialfall, der jeden Monat ein neues Stück zum Pfandleiher schleppen muss. Die angeblich "schweren Zeiten" sind systembedingt, es handelt sich nicht um eine vorübergehende "Schwächephase" oder "Politikversagen". Was hier stattfindet, ist der große Räumungsverkauf. Alles, was sich die Gesellschaft als Ganzes in den letzten 80 Jahren aufgebaut hat, kommt unter den Hammer, vom städtischen Schwimmbad bis zur Rentenkasse. Wir haben die Phase des Kapitalismus erreicht, in der er gefühllos wird. Als nächstes wird er grob.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 16:14:56 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung: Wir brauchen einen &quot;Kümmerer&quot; für Dudweiler</title>
                <link>https://www.dielinke-stadtratsfraktion-saarbruecken.de/politik/presse/detail-alternativ/news/pressemitteilung-wir-brauchen-einen-kuemmerer-fuer-dudweiler/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Stadtumbaumanager für Dudweiler, vom Saarbrücker Stadtrat bereits vor einem Jahr beschlossen, kommt doch nicht, weil das Land sich weigert die Finanzierung dafür freizugeben. Begründung? Fehlanzeige. Im Bauministerium hüllt man sich in wolkige Formulierungen, es gäbe noch "Klärungsbedarf" oder der von Dudweiler angedachte Kandidat sei "nicht vergaberechtskonform." Auch der Mitarbeiter des Stadtplanungsamtes, der geschickt wurde den Sachverhalt zu erklären, konnte ebendies überhaupt nicht tun, da ihm von seinem Dienstherrn Geheimhaltung auferlegt wurde. Davon berichtet Gabriele Ungers, Teilnehmerin des Runden Tisches und Vorsitzende der Linksfraktion Dudweiler. "Wenn das Ministerium Bedenken gegen die Medienconsulting GmbH hat, die den Zuschlag eigentlich bekommen hatte, sollte es bitte auch mit offenen Karten spielen. Es ist keine Art, sich hinter bürokratisierter Geheimhaltung zu verschanzen und es dem Bezirksrat zu überlassen, wie man das den Leuten jetzt erklärt" protestiert Ungers. "Ein "Kümmerer", der die Leerstandsprobleme in Dudweiler angeht, wird dringend gebraucht. Wenn das Ministerium hofft, dass stattdessen die Landeshauptstadt die Stelle finanziert, sehen wir leider schwarz dass dabei überhaupt noch etwas herauskommt."</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 16:59:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung zur Saarbahn: Mehr Verständnis für Forderungen der GdL!</title>
                <link>https://www.dielinke-stadtratsfraktion-saarbruecken.de/politik/presse/detail-alternativ/news/pressemitteilung-zur-saarbahn-mehr-verstaendnis-fuer-forderungen-der-gdl/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Testbetrieb der neuen Saarbahnzüge muss wegen eines Warnstreiks verschoben werden, die Arbeitgeberseite zeigt zornig mit dem Finger auf die Lokführergewerkschaft GdL. Dabei hält sie mit der Tatsache hinter dem Berg, dass auch nach monatelangen Tarifverhandlungen immer noch kein ernstzunehmendes Angebot der Arbeitgeberseite vorliegt. "Dabei sind die Forderungen der GdL eigentlich recht zurückhaltend" gibt die Chefin der Saarbrücker Linksfraktion Jasmin Pies zu bedenken. "Wenn man sich klarmacht, dass es seit der Tarifeinigung 2021 in der BRD über 20 % Inflation gegeben hat, bleiben selbst die Maximalforderungen noch hinter den Preissteigerungen zurück. Es wäre also das Sinnvollste, wenn die Geschäftsführung ihrer Belegschaft entgegen käme. Wer auf der einen Seite bei den Verhandlungen knausert, kann nicht auf der anderen Seite den chronischen Personalmangel beklagen."</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 15:50:51 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung: &quot;Nursegate&quot; in der Europa-Galerie</title>
                <link>https://www.dielinke-stadtratsfraktion-saarbruecken.de/politik/presse/detail-alternativ/news/pressemitteilung-nursegate-in-der-europa-galerie/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Das eine Frau von der Security der Europa-Galerie angepöbelt wird, weil sie ihr Kind stillte, wirft eine ganze Reihe unangenehmer Fragen auf, inklusive der, ob dies tatsächlich von der Leitung des Einkaufszentrums vorgegebene Praxis ist oder die Sicherheitskräfte schlichtweg mangelhaft ausgewählt und/ oder geschult wurden. "Sogar die USA, ein Land das für sein verlogenenes Verhältnis zum weiblichen Körper bekannt ist, hat es geschafft, das öffentliche Stillen in allen Bundesstaaten zu legalisieren", gibt die Chefin der Saarbrücker Linksfraktion Jasmin Pies zu bedenken."An Vorfällen wie dem in der Europa-Galerie sieht man, welche Verwüstungen die permanente Vermarktung der weiblichen Physis in der Gesellschaft anrichtet. Aus der Natur können wir das nicht haben."</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 13:20:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung: Gewalt gegen Obdachlose zunehmend</title>
                <link>https://www.dielinke-stadtratsfraktion-saarbruecken.de/politik/presse/detail-alternativ/news/pressemitteilung-gewalt-gegen-obdachlose-zunehmend/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Die zunehmende und zunehmend enthemmte Gewalt gegenüber Obdachlosen in Saarbrücken ist alarmierend. In jüngster Vergangenheit berichtete die örtliche Wärmestube unter anderem von Brandstiftungen und Steinwürfen. "Inzwischen wird über Obdachlose, Menschen mit einem unsicheren Aufenthaltsstatus oder Drogenabhängige gesprochen, als wären es Parasiten. Bis in die angebliche Mitte der politischen Landschaft sind Beleidigungen salonfähig geworden, die vor zehn Jahren noch undenkbar gewesen wären", gibt Gabriele Ungers, die sozialpolitische Sprecherin der Saarbrücker Linksfraktion, zu bedenken. "Natürlich senkt das irgendwann auch die Hemmschwelle für Grausamkeiten. Diese Menschen, die ohnehin am Rand der Gesellschaft existieren und es schwer genug haben, werden nicht ausreichend geschützt, weil sie nicht für wichtig erachtet werden. Die bittere Realität ist, dass sie eine leichte Zielscheibe für Gewalttäter abgeben, weil man glaubt, damit ungeschoren durchzukommen. Und die größte Schande ist, dass sie damit häufig Recht haben. Eine Gesellschaft, die ehrlich zu sich selbst sein will, sollte sich ansehen, wie sie mit ihren Schwächsten umgeht."</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Sat, 23 May 2026 16:23:00 +0200</pubDate>
                <title>Unter Feuer: Klima und Solidargesellschaft</title>
                <link>https://www.dielinke-stadtratsfraktion-saarbruecken.de/politik/presse/detail-alternativ/news/unter-feuer-klima-und-solidargesellschaft/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Pfingsten, und bereits jetzt herrschen Temperaturen wie früher im August. Inzwischen können selbst die vehementesten Klimawandelleugner und Chemtrailhypochonder die Erhitzung des Planeten nur noch schwer leugnen. Die Kehrseite der Medaille: Müssen sie jetzt auch nicht mehr, das Kind ist ja ein Stück weit bereits in den Brunnen gefallen. Seit Jahren verschiebt sich die Diskussion weg vom Aufhalten des Treibhauseffekts hin zur Frage, wie man damit lebt. Nun, wenn man Pech hat, überhaupt nicht; das Umweltbundesamt errechnet inzwischen rund 3.000 hitzebedingte Todesfälle pro Jahr. [1]</p>
<p>Der Punkt, an dem wir das Debakel hätten stoppen können, ist überschritten, weil Gewinnerwartungen gerade wichtiger waren. Die Bahn konnte die Menschen jahrzehntelang nicht preiswert von A nach B bringen, weil die Dividenden sonst geschrumpft wären, der CO2 – Ausstoß der Autos wurde nicht gesenkt, weil die Regierung sich nicht gegen die Autolobby durchsetzen konnte und beim Thema Elektromobilität lassen uns die Chinesen seit Jahren an der Ampel stehen, weil die zuständigen Entscheidungsträger in Berlin und Brüssel ständig abwechselnd auf Gas und Bremse stehen. Das mit dem Klimawandel war einfach gerade ungünstig. Tut uns leid, der muss ein andermal wiederkommen.</p>
<p>Schlagwörter, die einem bei der Zeitungslektüre immer häufiger in Auge springen, sind „Waldbrandgefahr“ oder „Hautkrebsrisiko“. Allmählich dämmert, worauf wir uns freuen können. Aber von den offensichtlichen Auswirkungen abgesehen: Im Nachgang von Umweltkatastrophen erlebt man häufig ein interessantes Phänomen: das Erstarken rechter Parteien.</p>
<p>Klingt ironisch, war aber sowohl im Ahrtal der Fall als auch zum Beispiel in den USA nach den Hurrikans an der Ostküste. Die Häuser der Menschen sind hinüber, Versicherungen spielen auf Zeit, Leute warten jahrelang auf eine Entschädigung und erhalten sie oftmals nie. Stichwort Gewinnerwartungen, ganz nebenbei. Das ist exakt die Sorte bürokratisierter Hilflosigkeit, auf der Rechtspopulismus gedeiht.</p>
<p>Dazu die Vorsitzende der Saarbrücker Linksfraktion, Jasmin Pies: „Wir müssen den Schaden, den der Klimawandel in unseren Städten anrichtet, so gut wie möglich begrenzen, ebenso wichtig ist allerdings, den Menschen, die unmittelbar von seinen Folgen betroffen sind, so gut wie möglich zu helfen. Gerade in den schwierigen Zeiten brauchen wir die Solidarsysteme, die derzeit unter Druck stehen, am meisten.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen:</p>
<p>[1] <a href="https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/umweltbundesamt-veroeffentlicht-studie-zu" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/umweltbundesamt-veroeffentlicht-studie-zu</a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-447726</guid>
                <pubDate>Wed, 20 May 2026 14:01:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung: Saarbrücken und Tbilissi: Das ist nicht das Ende</title>
                <link>https://www.dielinke-stadtratsfraktion-saarbruecken.de/politik/presse/detail-alternativ/news/pm-saarbruecken-und-tbilissi-das-ist-nicht-das-ende/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach 51 Jahren liegt die Städtepartnerschaft zwischen Saarbrücken und Tbilissi erst einmal auf Eis, wird in der Lokalzeitung kolportiert. Eigentlich stimmt das so nicht einmal. Die Verbindungen zu zivilgesellschaftlichen Organisationen sind weiterhin intakt, trotzdem war die Entscheidung, eine historisch nicht unbedeutsame, über lange Jahre hinweg gewachsene Städtepartnerschaft aufzugeben, natürlich nicht einfach. Man darf aber nicht vergessen, dass sie 1975 unter gänzlich anderen Umständen geschlossen wurde. Der geopolitische Druck auf die Region, eingekeilt zwischen Russland und der Türkei, ist enorm, zugleich ist Georgien Transitland einer wichtigen Röhölpipeline. Hinzu kommen die separatistischen Bewegungen in Südossetien und Abchasien, ein massives Korruptionsproblem und das Erstarken militanter Nationalisten – keine optimalen Bedingungen, dass sich eine Demokratie in Ruhe entwickeln kann.</p>
<p>Jetzt steht die westliche Welt vor dem Scherbenhaufen einer Außenpolitik, die den Dollar der Demokratie vorgezogen hat. Wenn zumindest Saarbrücken die richtigen Konsequenzen aus dieser Entwicklung ziehen will, können diese nicht anders lauten, als pro-demokratische, zivilgesellschaftliche Organisationen weiterhin zu unterstützen – was auch der Fall ist – aber sicherlich nicht, unseren Oberbürgermeister nach Tbilissi zu schicken, um einem Amtskollegen die Hand zu schütteln, der als gleichzeitiger Generalsekretär der Regierungspartei das Beschneiden der Meinungsfreiheit und das Niederknüppeln von Demonstranten mitzuverantworten hat.</p>
<p>„Wir sollten bei der Frage unserer Beziehungen mit Tbilissi nicht vergessen, dass inzwischen auch die BRD im Ranking der Pressefreiheit immer weiter absackt. Als Zeichen ist die Entscheidung zweifellos richtig und wichtig, es sollte aber auch ein Zeichen an uns selbst sein“, sagt die Vorsitzende der Saarbrücker Linksfraktion Jasmin Pies. „Zugleich hoffen wir natürlich alle, dass sich der Wind in Georgien wieder dreht. Und sobald das der Fall ist, gibt es keinen Grund, warum die Städtepartnerschaft nicht wieder ihren gewohnten Gang gehen kann.“</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 11:40:00 +0100</pubDate>
                <title>Pressemitteilung zum &quot;Kulturstadtfest&quot;</title>
                <link>https://www.dielinke-stadtratsfraktion-saarbruecken.de/politik/presse/detail-alternativ/news/pressemitteilung-zum-kulturstadtfest/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>"Nachdem wir letztes Jahr endlich die Beherbergungssteuer durchgesetzt haben, wäre es&nbsp;ziemlich unsinnig, jetzt die Veranstaltungen dichtzumachen, die die Leute überhaupt erst in die Stadt holen", meint die Chefin der Saarbrücker Linksfraktion Jasmin Pies. "Das Saarspektakel mit dem Altstadtfest zu kombinieren dürfte wenig Sinn ergeben, denn erstens sind die logistischen und räumlichen Kapazitäten in dieser Stadt begrenzt, und zweitens werden die Menschen nicht doppelt so viel Geld in der Stadt lassen, wenn man aus zwei Festivals eines macht."</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 11:23:00 +0100</pubDate>
                <title>Pressemitteilung zum Kita-Sprachtest</title>
                <link>https://www.dielinke-stadtratsfraktion-saarbruecken.de/politik/presse/detail-alternativ/news/pressemitteilung-zum-kita-sprachtest/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>"In jedem Landtagswahlkampf dasselbe: Um an die eigenen Forderungen kein Preisschild hängen zu müssen, geht die SPD das Problem vom völlig falschen Ende her an", konstatiert die Fraktionschefin der Saarbrücker Linken, Jasmin Pies. "Ihr sogenanntes Konzept läuft daruaf hinaus, dass Erzieher, die keine Zeit haben, Kinder auf ihre Sprachkenntnisse testen, um dann was zu tun? Sie zu Sprachtrainern schicken, die wir gar nicht haben?"</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 15:27:00 +0100</pubDate>
                <title>Pressemitteilung zum SZ Kommentar: Das Saarland hat zu viele Schwimmbäder</title>
                <link>https://www.dielinke-stadtratsfraktion-saarbruecken.de/politik/presse/detail-alternativ/news/pressemitteilung-zum-sz-kommentar-das-saarland-hat-zu-viele-schwimmbaeder/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>"Bereits 2009 gab es den Vorschlag, den Kommunalhaushalt mittels Schwimmbadschließungen zu sanieren, aber zum Glück konnten wir das gemeinsam mit den Schwimmvereinen verhindern", erinnert die finanzpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Gabriele Ungers. "Die Wirkung der Schließungen auf den Haushalt wäre gering, der Schaden für die Bürger dagegen enorm. Wir sollten daran denken dass unsere vorrangige Aufgabe der Erhalt der Infrastruktur ist. Es bringt nichts, wenn am Ende unser Haushalt saniert, aber die Stadt kulturell tot ist."</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 16:53:00 +0100</pubDate>
                <title>Pressemitteilung zum SZ Artikel: &quot;Sozialminister Jung sagt Schrottimmobilien den Kampf an&quot;</title>
                <link>https://www.dielinke-stadtratsfraktion-saarbruecken.de/politik/presse/detail-alternativ/news/pressemitteilung-zum-sz-artikel-sozialminister-jung-sagt-schrottimmobilien-den-kampf-an/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>"Minister Jung verspricht 70 Millionen € für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum im Saarland. Das sind rund 4.000 € pro benötigter Wohneinheit, was uns mehr als skeptisch stimmt", so die baupolitische Sprecherin der Saarbrücker Linksfraktion, Jasmin Pies. "Es geht zwar erkennbar auf die Landtagswahl zu, aber das hier Symbolpolitik zu nennen, wäre schon fast zuviel der Ehre."</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 13:59:00 +0100</pubDate>
                <title>Pressemitteilung zur &quot;Schwaben Abwahl&quot;</title>
                <link>https://www.dielinke-stadtratsfraktion-saarbruecken.de/politik/presse/detail-alternativ/news/pressemitteilung-zur-schwaben-abwahl/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>"Das die Abwahl eines Vize-Bürgermeisters aus einer rechtsradikalen Partei über eineinhalb Jahre gebraucht hat, ist schon schlimm genug" kritisiert die Fraktionschefin der Saarbrücker Linken Jasmin Pies. "Noch schlimmer ist allerdings, dass es vermutlich bis heute nicht dazu gekommen wäre, wenn die gegenseitigen Anschuldigungen von SPD und CDU inzwischen nicht für beide Seiten peinlich geworden wären."</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 11:54:42 +0100</pubDate>
                <title>Pressemitteilung zum &quot;Bau-Turbo&quot;</title>
                <link>https://www.dielinke-stadtratsfraktion-saarbruecken.de/politik/presse/detail-alternativ/news/pressemitteilung-zum-bau-turbo/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>"Der angebliche "Bau-Turbo" ist nichts weiter als das Märchen vom Markt, der es schon richten wird, wenn man ihn lässt", kritisiert die baupolitische Sprecherin der Saarbrücker Linksfraktion, Jasmin Pies. "Vergabeverfahren haben übertrieben lange gedauert, weil in den Verwaltungen an allen Ecken Personal gekürzt wurde. Wenn wir uns jetzt entschließen, die Gesetzeslage unserer Personalsituation anzupassen statt umgekehrt, werden die Bauten von heute die Probleme von morgen."</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 13:34:00 +0100</pubDate>
                <title>Pressemitteilung zur Verteuerung studentischen Wohnens</title>
                <link>https://www.dielinke-stadtratsfraktion-saarbruecken.de/politik/presse/detail-alternativ/news/pressemitteilung-zur-verteuerung-studentischen-wohnens/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>„Unsere nächste Generation von Akademikern hängt fest in einem Bermudadreieck aus knapp gehaltenem Wohnraum, knapp gehaltenen Bafög-Sätzen und knapp gehaltenem Personal in Ämtern, in denen sich die Anträge endlos stapeln“, kritisiert die Vorsitzende der Saarbrücker Linksfraktion, Jasmin Pies. „Wir ruinieren uns als Bildungsstandort gerade, weil wir die Studenten aus wohlhabenden Elternhäusern bevorzugen, nicht die begabten.“</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung zum Tafelkrise</title>
                <link>https://www.dielinke-stadtratsfraktion-saarbruecken.de/politik/presse/detail-alternativ/news/pressemitteilung-zum-tafelkriese/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>"Die meisten Tafeln im Saarland haben bereits einen Aufnahmestopp verhängt, die Tafel Saarbrücken verfährt nun nach dem Motto: Doppelte Kundschaft, halbe Rationen. Das ist Mängelverwaltung wie in Kriegsgebieten und für ein wohlhabendes Land schlicht beschämend", kritisiert die Fraktionschefin der Saarbrücker Linken, Jasmin Pies. "Man muss sich klarmachen, dass sich mit den zunehmend geringeren Zuwendungen aus dem Einzelhandel und vor allem den geplanten Verwüstungen im Sozialbereich die Situation nur noch verschärfen wird."</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 10:06:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung zu: &quot;Mehr Verstöße gegen Mindestlohn&quot; (SZ 15.09.2025)</title>
                <link>https://www.dielinke-stadtratsfraktion-saarbruecken.de/politik/presse/detail-alternativ/news/pressemitteilung-zu-mehr-verstoesse-gegen-minestlohn-sz-15092025/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>"Während die Jobcenter Tausende von Mitarbeitern damit beschäftigen, jeden Euro aus den Erwerbslosen zu pressen, können wir statistisch alle 87 Jahre jeden Betrieb auf Verstöße gegen das Mindestlohngesetz überprüfen. ist eine interessante Art, Prioritäten zu setzten", kritisiert Jasmin Pies, Fraktionschefin der Saarbrücker Linken. "Bei der&nbsp;bundesweiten&nbsp;Steuerhinterziehung könnte man nach Schätzungen bis zu 100 Milliarden pro Jahr reinholen, wenn man genügend in Steuerfahnder investieren würde. Offensichtlich reicht der Mumm aber nicht, sich mit den großen Fischen anzulegen; auf den Armen herumzutrampeln, geht aber jederzeit."</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 10:41:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung zum Pavillon in der Johannisstraße</title>
                <link>https://www.dielinke-stadtratsfraktion-saarbruecken.de/politik/presse/detail-alternativ/news/pressemitteilung-zum-pavillon-in-der-johannisstrasse/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Von den Ambitionen der SPD, den Pavillon schlicht zu verlegen, hält man bei der Saarbrücker Linksfraktion wenig. „Zuerst wurden die Menschen von der Saarbahnhaltestelle vertrieben und jetzt soll der Pavillon weg. Wo bleibt die soziale Verantwortung diesen Menschen gegenüber?</p>
<p>Eine Standortverlegung ist zwar auf den ersten Blick gut. Aber nach dem Motto bitte nicht vor meiner Tür, taugt das nur wenig und verschiebt die Probleme nur an eine andere Stelle“, stellt die sozialpolitische Sprecherin Gabriele Ungers fest. „Die Probleme werden sich ohne Betreuung, ohne Sozialarbeiter, schlicht ohne Personal nicht in Luft auflösen, egal wo man den Pavillon am Ende hinstellt.“</p>]]></content:encoded>
                
                
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